Eröffnung Dorfladen Steibis

Am 12. Juni 2017 eröffnete in Steibis ein kleiner aber feiner Dorfladen.

Seit vergangenen Sommer stand fest, dass sich die örtliche Bäckerei Schwarz zukünftig nur noch auf Backwaren und Kaffee konzentrieren wollte. Die Steibinger wollten jedoch auch zukünftig Waren zum täglichen Leben direkt in Steibis einkaufen.

So sorgte eine Initiative um Thomas Geißler und Ingrid Fink dafür, dass in Steibis, getragen von einer Genossenschaft, wieder ein Dorfladen entstand. Beinahe in Rekordzeit erfolgte bereits am 10. Mai 2017 die Anmeldung der „Dorfladen Steibis UG“ im Handelsregister. Nach Gesprächen mit der Bäckerei Schwarz wurde zudem beschlossen, dass auch die Backwaren zukünftig über den Dorfladen verkauft werden. Gesagt, getan. Während die Umbauarbeiten für den geplanten Dorfladen noch laufen, wurde eben als Übergangslösung bereits das etwas kleinere „Provisorium“ eröffnet. Die Eröffnung erfolgte nahtlos nach der Schließung der Bäckerei. So gab es auch keine Versorgungslücke im Ort, was für das Dorfladen-Team und seine Helfer jedoch reichlich Wochenendarbeit bedeutete. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Neben den 734 Steibinger freuen sich nun auch die Urlauber und Tagestouristen, dass sie in Steibis bestens versorgt werden.

Frau Siegrid Fink führt als Marktleiterin seit der Eröffnung die Geschicke des Dorfladens. Sowohl Marktleitung als auch die Geschäftsführung sind glücklich über den großen Zuspruch, welcher der Dorfladen erfährt.

Wir wünschen dem Dorfladen Steibis weiterhin gute Geschäfte und eine ebenso erfolgreiche Eröffnung des „tatsächlichen“ Dorfladens im Herbst.

Eröffnung Dorfladen Steibis 17

Marktleiterin Siegrid Fink (2. .v.l.) und ihr Team freuen sich über die Eröffnung des Dorfladens.

 

Eröffnung Dorfladen Steibis 2

Klein aber fein.

 

Schlangestehen im Denklinger Dorfladen

DL Denklingen

Hoffentlich nicht nur am Eröffnungstag: richtig viel Betrieb im Denklinger Dorfladen.

Denklingen – Mit so einem Andrang haben weder die sechs Beschäftigten, noch die Frauen und Männer der Initiative gerechnet: Unerwartet groß war die Resonanz, als in Denklingen in den Räumen der ehemaligen Metzgerei Baumann am Samstag der Dorfladen eröffnet wurde. Zeitweise befanden sich mehr als hundert Leute vor den Regalen und hinter den Theken. Diese interessierten sich nicht nur für das Angebot, sondern füllten auch Körbe und Einkaufswagen.

An der Kasse – sie steht am Ende der Theke, in der Wurst und Fleisch sowie Brot und Backwaren angeboten werden – bildeten sich zeitweise lange Schlangen. Das hatte mit dem großen Andrang zu tun; aber auch damit, dass es mit dem Kassensystem zwischendurch noch ein wenig haperte. Katja Egner, die ebenso wie Robert Merkle ehrenamtlich die Geschäfte für den Dorfladen führt, warb anfangs im Lechrainer Dialekt um Verständnis dafür, „wenn’s no a bissla schoppat“.

Waren im Niedrigpreis-Segment werden ebenso angeboten wie Markenprodukte oder Angebote der Bioschiene. Obst- und Gemüse bezieht man aus Kempten; Honig, Eier und Nudeln bringen Lieferanten aus der näheren Umgebung. Fleisch und Wurst sind vom Metzger aus Altenstadt. Brot, Semmel und Brezen sowie Backwaren sind von den Bäckereien in Denklingen und Epfach.

Ein wesentlicher Partner für den Dorfladen in Denklingen ist der Großhandel Utz aus Och­sen­hausen. Er liefert wie mittlerweile bei 400 anderen Geschäften und bei 40 Dorfläden – das „Trockensortiment“, wie die Experten den Bereich neben den Frischeprodukten nennen.

Freilich werde beim Angebot noch „durchgespielt“, wie es Katja Egner erklärte. Sie verwies auf ein Buch an der Kasse, wo Kunden ihre Wünsche hineinschreiben können. „Wir sind für alles offen“, so Egner und ergänzt: „Wir haben so viel Herzblut reingesteckt“.

Robert Merkle, der sich im Dorfladen-Vorstand wesentlich um organisatorische und finanzielle Belange kümmert, erinnerte an die immensen Vorbereitungen, insbesondere in den letzten Wochen. Besonders würdigte er den Einsatz von Max Ebner aus Dienhausen und von Franz Stahl bei den handwerklichen Arbeiten, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass aus der ehemaligen Metzgerei Baumann ein zirka 160 Quadratmeter großer Verkaufsraum geworden ist. „Was ihr zwei malocht habt, das verdient allen Respekt“, wandte er sich an Ebner und Stahl. Alle Hände voll zu tun hatten in den letzten Tagen neben den Helfern auch die Beschäftigten mit Marktleiterin Michaela Herz.

„Eine bessere Chance bekommen wir nicht. Jetzt liegt’s an uns.“ Mit diesen Worten wandte sich Bürgermeister Michael Kießling an die Gäste in dem kleinen Zelt, das im Hof aufgestellt wurde. Am Dorfladen sehe man, was sich durch eine „Mannschaftsleistung“ auf die Beine stellen lasse. Kießling erinnerte daran, dass nach der Schließung des Edeka-Ladens 2014 auch „Tiefschläge“ nicht ausgeblieben seien, die an der Motivation der Dorfladen-Initi­a­toren gezehrt hätten. Aber die Beharrlichkeit habe sich ausgezahlt.

Rainer Utz aus Ochsenhausen – dessen Firma ist seit über 100 Jahren im Lebensmittelhandel tätig – zeigte sich „guter Dinge“. Der Dorfladen liege zentral in Denklingen, das durchaus eine solide Struktur habe. Er erwähnte, dass Dorfläden auch in Ortschaften mit weniger als 1000 Bewohnern funktionieren würden – Denklingen habe mit Dienhausen doppelt so viele.

Quelle: Kreisbote Landsberg vom 03.07.2017 von Johannes Jais

DL Denkling2

v.l.n.r.: Bürgermeister Michael Kießling. Geschäftsführer Rainer Utz, Katja Egner und Robert Merkle eröffnen den Dorfladen symbolisch.

DL Denklin1

Die Spielecke im Dorfladen: Klein übt sich…

 

5-jähriges Jubiläum Niedersonthofen

Der Dorfladen Niedersonthofen feierte vom 15. bis zum 18. März sein 5-jähriges Jubiläum.

Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass in Niedersonthofen ein kleiner Dorfladen eröffnete. Trotz allem Enthusiasmus rechneten die Geschäftsführer Kurt Hübner, Peter Nessler und Hermann Siegel damals wahrscheinlich nicht mit einer derartigen Erfolgsgeschichte. Der Dorfladen gehört mittlerweile zum Ort als gäbe es ihn schon immer. Mit 75 Quadratmeter Fläche und seinem untypisch verwinkelten Schnitt darf der Laden getrost als was „Besonderes“ bezeichnet werden. „Klein aber fein“ beschreibt sich der Dorfladen auf seinem Flyer selbst. Vor zwei Jahren wurde zugehörig zum Dorfladen sogar noch ein Getränkemarkt eröffnet.

Beide Läden verfolgen beim Sortiment das gleiche Ziel – sie wollen ihren Kunden alles bieten, haben dabei aber stets den Blick für das Besondere. So bietet der Laden, neben dem herkömmlichen Sortiment, Brot und Käse aus dem Ort ebenso an, wie italienische Spezialitäten. Diese Mischung wird sowohl von heimischen Kunden als auch von den Touristen geschätzt.

Für das Team um Markleiterin Barbara Jörg bedeutet ein regionales Sortiment mit einer Vielzahl an Lieferanten und der geringe Platz natürlich viel Arbeit. So ist der Dorfladen mit fünf Vollzeitstellen und zwei Minijobs mittlerweile der größte Arbeitgeber im Ort und mit Sicherheit auch der belebteste Fleck im Dorf.

Um diese Erfolgsgeschichte zu feiern, die sich neben der Beliebtheit des Dorfladens auch mit schwarzen Zahlen belegen lässt, luden die Geschäftsführer am 17. März 2017 zur Feier ein. Nach den Grußworten war besonders der große Applaus der Gäste für die Mitarbeiterinnen des Dorfladens bemerkenswert. Dies zeigte einmal mehr, dass der Dorfladen von den Niedersonthofener auch wegen der Menschen geschätzt wird, die dort arbeiten.

Nach dem offiziellen Teil konnten die Gäste auf den Dorfladen anstoßen. Denn „Grund genug gibt es allemal“, wie die Geschäftsführer treffend auf der Einladung zum Jubiläum anregten.

Die Firma Utz freut sich über fünf gemeinsame Jahre guter Zusammenarbeit und wünscht dem Dorfladen alles Gute für die Zukunft.

5 Jahre Dorfladen Niedersonthofen 1

Firmenchef Rainer Utz hielt zur Jubiläumsfeier
eine kleine Rede.

5 Jahre Dorfladen Niedersonthofen 2

Die Gäste der Feier begrüßte der Dorfladen
herzlich mit einem Glas Sekt.

5 Jahre Dorfladen Niedersonthofen 6

Das Dorfladen-Team freut sich über die zahlreichen
Besucher.

Pressebericht Aktionstag der Nahversorger am 06. und 07. Mai 2017                      

Ulm/ Neu-Ulm – Über 170 Teilnehmer fanden sich am 06. und 07. Mai 2017 zum 2. Aktionstag der Nahversorger in Ulm/Neu-Ulm ein. Eingeladen waren Um´s Eck Kaufleute und Dorfläden unter bürgerschaftlicher Regie der Markant-Großhandlungen LHG Eibelstadt, Handelshaus Rau in Pfarrkirchen und der Firma Utz aus Ochsenhausen.

Rainer Utz, Geschäftsführer der Firma Utz Lebensmittelgroßhandel in Ochsenhausen, begrüßte als Gastgeber die Kaufleute sowie die Vertriebsmannschaft der drei Großhandlungen.

Die Veranstaltung begann am Samstagabend, in geselliger Atmosphäre im Ratskeller in Ulm und diente der Unterhaltung und dem gegenseitigen Kennenlernen. Schwerpunkte der anschließenden Fachtagung am Sonntag in Neu-Ulm waren zwei Workshops von Frau Ursula Drechsel und Herrn Michael Bauer, die sich ganz dem Thema „Der Flirt mit den Kunden“ widmeten.

Bevor es jedoch zu den Referenten ging, wurde der 100. Dorfladen in der süddeutschen Markant-Gruppe gekürt – der Dorfladen in Oberegg. Hier wurde stellvertretend für das ganze Dorfladen-Team Herrn Robert Zwickel, Geschäftsführer des Dorfladens, eine Flasche Magnum Sekt und ein Zuschuss für das nächste Betriebsfest überreicht.

Nach dem Mittagessen folgte ein spannendes Showkochen von Starkoch Christian Henze. Dieser zeigte, dass man mit „Power“ aus wenigen Zutaten leckere Gerichte zaubern kann.

Zuletzt stellte je ein Kunde pro Großhandlung eine Marketingidee vor. Der Bauernmarkt Steinwald-Allianz stellte sein Projekt „Digitales Dorf“ und der Dorfladen Evenhausen den „Regionaltag – Mit Kunden, für Kunden“ vor. Der Dorfladen Aßmannshardt präsentierte hier die Aktion „Mein erster kleiner Job“, bei der die Vorschulgruppe des Kindergartens in Aßmannshardt den Dorfladen erkundete und „mithalf“.

Zum Ende der sehr gelungenen und von allen Seiten sehr gut aufgenommenen Veranstaltung fasste Herr Dr. Dörfelt, Geschäftsführer der LHG in Eibelstadt, die Themen des Tages nochmals zusammen und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Außerdem stimmte er die Gäste auf die nächste Veranstaltung ein; diese wird die Firma LHG als Gastgeber im Frühjahr 2019 im Raum Franken ausrichten.

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 5

Herr Rainer Utz begrüßte als Gastgeber alle Teilnehmer.

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 2

Michael Bauer erläuterte wie man mit Kunden immer auf der „Flirt-Ebene“ bleibt.

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 1

In Gruppen wurden verschiedene Fragen zum Thema „wie bekommen wir neue Kunden in unseren Laden“ ausgearbeitet.

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 4Starkoch Christian Henze begeisterte das Publikum mit Kochkünsten.

                       

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 3

Die Repräsentanten der drei Großhandlungen LHG, Rau und Utz.

Aktionstag der Nahversorger 2017 Ulm 6Die Teilnehmer beim Gruppenfoto vor dem Ratskeller in Ulm.

Bilder: bildwerk89

Michelwinnaden feiert sein gelungenes Dorfladen-Projekt – Offizielle Eröffnung mit 100 Gästen

Michel1

Dorfladen-Mitarbeiterin Sandra Meschenmoser und Rosemarie Miller-Weber zerschnitten das rote Band gemeinsam.

Seit zwei Wochen hat der Dorfladen in Michelwinnaden bereits geöffnet – im Testlauf sozusagen. Am Samstag wurde nun bei strahlendem Sonnenschein die offizielle Eröffnung im Burgsaal gefeiert.

Zur Szenerie: Die hölzernen Regale sind gefüllt mit rund 500 Lebensmittelposten, ebenso der große Kühlschrank und die Gefriertruhe. Die sieben Teilzeitverkäuferinnen loten noch die Mengenverhältnisse der Produkte aus. Das kleine Kaffee mit Sitzgelegenheit lädt zum Verweilen ein, es soll ein Ort der Kommunikation sein. Spätestens beim zweiten Einkauf werden die Kunden mit Namen angesprochen. Liebevoll dekoriert ist der Verkaufsraum mit alten Bildern, die zum Teil die zwei anderen Läden zeigen, die es in Michelwinnaden früher gab. Der neue terrakottafarbene Boden strahlt Gemütlichkeit und Wärme aus. Die Getränkekisten sind im Nebenraum gestapelt. Sogar Einkaufstaschen mit dem Logo „Unser Lädele“ wurden von Hand genäht. Bis jetzt kann unter der Woche von 6.30 Uhr bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr eingekauft werden – und samstags bis 13 Uhr.

Was bislang im Testlauf geschah, wurde am Samstag offiziell besiegelt. Dazu spielte der Musikverein Concordia zur Begrüßung der annähernd 100 Gäste das Stück „Jubelklänge“. Frieder Skowronski, Ortsvorsteher und Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft „Dorfladen Michelwinnaden eG“, nahm das Stück bei seiner Begrüßungsrede auf: Die Eröffnung eines Dorfladens in Michelwinnaden sei wirklich ein Anlass zum Jubeln. Er beschrieb den Werdegang der Idee bis zur Durchführung und dankte allen für finanzielle und/oder tatkräftige Hilfe. Im Anschluss berichteten die verschiedenen Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Nahversorgung“ von ihren Tätigkeiten und gaben den Gästen Einblick in die Verwaltung des Dorfladens.

Norbert Näher, der sich um die Finanzen des Ladens kümmert, berichtete von den vielen Nummern, die zu beschaffen notwendig gewesen seien, um so ein Geschäft zu eröffnen: man brauche eine Betriebsnummer, eine Gläubigernummer, eine Mitgliedsnummer bei der IHK, und noch viele mehr und – sehr wichtig – auch ein Nummernbankkonto. Joachim Gresser zählte den Anwesenden die Lieferanten auf und legte nochmals dar, dass sehr auf regionale Produkte geachtet wird. Martina Nunnenmacher, die sich um das Personalwesen kümmert, verglich den Laden mit einem Organismus, der nur leben könne, wenn alles zusammenarbeite und wenn er mit Seele erfüllt sei, wobei sie den zukünftigen Kunden, die Funktion der Seele zuspielte.

Rosemarie Miller-Weber, Vorstandsvorsitzende der Leutkircher Bank, gratulierte den Anwesenden, auch im Namen ihrer Kollegen, zur Eröffnung. Sie berichtete von der Selbstverständlichkeit dieses Projekt zu unterstützen, sei es mit der Überlassung der Räumlichkeiten oder in finanziellen Fragen. Und sicherte zur Freude aller auch weiterhin die Unterstützung zu. Auch die Grünen-Landtagsabgeordnete Petra Krebs beglückwünschte alle Einwohner Michelwinnadens zu „ihrem Lädele“. Sie setzt sich auf höherer Ebene für die Förderung von Einkaufsmöglichkeiten im ländlichen Raum ein. „Sehr schön, wenn man sieht, wie es auch funktionieren kann“, gratulierte sie der Arbeitsgruppe. Thomas Riedle und auch Edmund Gresser gaben Einblick in die handwerklichen Ausführungen, die alle ehrenamtlich, durchgeführt wurden.

Nach einem nicht enden wollenden Applaus der Gäste für das Tun der Arbeitsgemeinschaft, wurde von Autohändler Franz Schwägler der „Dorfladen-Dienstwagen“, ein kleiner Smart übergeben. Gedacht, um den weniger mobilen Bewohnern von Michelwinnaden die Lebensmittel und Getränke ins Haus zu liefern. Ein Jahr stellt er das beschilderte Auto dem Dorfladen zur Verfügung. Wer aus Michelwinnaden kurzfristig ein Auto brauche, könne es sich auch ausleihen, so Schwägler – aber nicht zum Einkaufen außerhalb, so seine Bedingung.

In der Folge wurde in einem feierlichen Akt das rote Band von der Mitarbeiterin Sandra Meschenmoser und Rosemarie Miller-Weber zerschnitten. Anschließende strömten die Gäste in den Laden und feierten das gelungene Projekt. 154 Genossenschaftsmitgliedern, die circa 250 Anteile halten, stellt das Lädele auf sichere Beine – sofern dort auch eingekauft wird. Dessen sind sich die Einwohner bewusst. Besonders die Kinder genießen den nie gekannten Luxus, sich ein Eis oder andere Süßigkeiten, zu holen. Die Taschengeldfrage muss jedoch in mach Michelwinnaderer Familien neu diskutiert werden.

Quelle. Schwäbische Zeitung vom 26.03.2017 von Simone Schwägler

Michel2

Die Besucher der Eröffnungsfeier wurden
herzlich mit Kaffee, Kuchen und kleinen Leckereien begrüßt.

Michel3

Der Musikverein von Michelwinnanden
begleitete die Eröffnungsfeier mit
festlicher Musik.

Michel4

Die Firma Auto Schwägler sponserte dem Dorfladen Michelwinnanden
einen exklusiven Dorfladen-Kleinwagen für 1 Jahr.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok